Toshiba
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Etikettendrucker
Etikettendrucker
Toshiba Tec BX400 Serie Industrie-Etikettendrucker
Toshiba Tec BX400 Serie: 4-Zoll-Industrie-Etikettendrucker auf der A-BRID-Plattform mit Dual-Core-CPU. BX420D (thermodirekt, 203 dpi), BX420T (thermotransfer, 203 oder 300 dpi) und BX430T (600 dpi, Mikroetiketten ab 13 x 3 mm). Bis 305 mm/s, 111 mm Druckbreite, Farbbänder bis 800 m, direkter PDF-Druck.
Technische Merkmale
Technische Merkmale
Display
Display
Farb-LCD (Vollfarbe)
Farb-LCD (Vollfarbe)
Anschluesse
Anschluesse
USB 2.0 High Speed mit USB-Host- und HID-Unterstützung, LAN 10/100/1000 Base-T; optional RS-232, WLAN 802.11 ac/a/b/g/n/ax, Expansion I/O
USB 2.0 High Speed mit USB-Host- und HID-Unterstützung, LAN 10/100/1000 Base-T; optional RS-232, WLAN 802.11 ac/a/b/g/n/ax, Expansion I/O
Datenerfassung
Datenerfassung
Drucker: Etikettendruck
Drucker: Etikettendruck
Kameras
Kameras
Nein / nicht zutreffend
Nein / nicht zutreffend
Robustheit
Robustheit
Keine IP-Klassifizierung. Betrieb 5–40 °C bei 25–85 % relativer Feuchte, nicht kondensierend; Lagerung -40 bis 40 °C
Keine IP-Klassifizierung. Betrieb 5–40 °C bei 25–85 % relativer Feuchte, nicht kondensierend; Lagerung -40 bis 40 °C
Toshiba Tec BX400 Serie im Überblick
Die BX400 Serie ist Toshibas neue Generation von 4-Zoll-Industriedruckern. Ihr eigentliches Alleinstellungsmerkmal liegt nicht in der Mechanik, sondern in der Software: A-BRID. Dahinter steht eine Dual-Core-CPU, die gleichzeitig ein Linux-System und ein Echtzeitbetriebssystem fährt. Das Ergebnis ist ein Drucker, der Aufgaben übernimmt, die sonst ein vorgelagerter Rechner erledigen müsste.
Der hier behandelte Batch umfasst die drei Flat-Head-Modelle BX420D, BX420T und BX430T. Sie ergänzen den zuvor eingeführten BX410T, der als Near-Edge-Premiummodell eine eigene Klasse bildet.
Robustheit und Einsatzumgebung
Toshiba nennt keine IP-Klassifizierung. Die Geräte sind für Fertigungs- und Lagerumgebungen im Innenbereich ausgelegt. Der Betriebstemperaturbereich liegt bei 5 bis 40 °C bei 25 bis 85 % relativer Feuchte (nicht kondensierend), die Lagertemperatur bei -40 bis 40 °C. Die Abmessungen betragen 278 x 460 x 310 mm (B x T x H). Das Gewicht liegt beim BX420D bei 15,2 kg, beim BX420T bei 16,4 kg.
Display und Bedienung
Alle Modelle haben ein Vollfarb-LCD, zwei LEDs und elf Bedientasten. Zwei Details erleichtern den Alltag spürbar: die integrierte Materialende-Erkennung, die sich einstellen lässt (etwa Warnung bei 10 % Restmenge), und QR-Code-gestützte Nutzerfunktionen, über die sich Mobilgeräte mit dem Drucker verbinden oder Support-Ressourcen aufrufen lassen.
Druckverfahren, Medien und Auflösung
Alle Modelle dieses Batches arbeiten mit einem Flat-Head-Druckkopf und beherrschen Thermodirekt- und Thermotransferdruck.
BX420D200: Thermodirekt, 203 dpi. Kein Farbband nötig, damit niedrigere Materialkosten. Toshiba empfiehlt ihn für kurzlebige Etiketten wie Versandetiketten in Logistik, Detailhandel und Lager.
BX420T200 / BX420T300: Thermotransfer, 203 beziehungsweise 300 dpi. Mittige Medienführung mit automatischer Breitenerkennung. Für Industrie-, Detailhandels- und Compliance-Etikettierung.
BX430T: Thermotransfer, 600 dpi. Für Mikroetikettierung mit Etikettengrössen ab 13 x 3 mm – Elektronikbauteile, Leiterplatten. Zusätzlich verfügbar: ein Stoffschneider mit Kicker für die Produktion von Pflegeetiketten in der Bekleidungsindustrie sowie ein hochpräzises Spendemodul.
Kenndaten der BX420-Familie: maximale Druckgeschwindigkeit 305 mm/s (12 ips), maximale Druckbreite 111 mm, Drucklänge 6 bis 1.496 mm im Batch-Betrieb (21,4 bis 1.496 mm im Schneide- und Spendebetrieb).
Medien: Trägerpapierbreite 25 bis 114 mm, Etikettenstärke 0,13 bis 0,17 mm (Anhänger 0,08 bis 0,25 mm), Kerndurchmesser 76,2 mm, Rollendurchmesser bis 200 mm. Verarbeitet werden Rollen- und Leporellomedien aus Naturpapier, mattbeschichtetem und glänzendem Papier, Synthetikfolie, PET-Folie und Polyimid.
Farbband: Breite bis 112 mm, Kern 25 mm, Länge 600 oder 800 m, Aussendurchmesser bis 90 mm. Die Restmengenwarnung lässt sich auf 30 oder 70 m einstellen.
Leistung, Speicher und A-BRID
Die Dual-Core-CPU mit 1,0 GHz fährt zwei Betriebssysteme parallel: Linux für die Anwendungsebene, ein Echtzeitbetriebssystem für die Druck-Engine. Ausgestattet ist der Drucker mit 1 GB RAM und 8 GB ROM; über einen USB-Stick lässt sich der Speicher erweitern.
Daraus ergeben sich drei praktisch relevante Fähigkeiten:
1. Nativer PDF-Druck mit automatischer Drehung und Skalierung – Etiketten kommen direkt aus dem ERP-System, vom Mobilgerät oder aus der Cloud, ohne Treiber oder Middleware.
2. Automatische Sprachumschaltung – TPCL, ZPL II, DPL, SBPL und PDF werden erkannt, ohne dass der Drucker manuell umkonfiguriert werden muss.
3. Eingebettete Apps – der Drucker wird zur eigenständigen Druckstation. Ein am USB-Host angeschlossener Scanner oder eine Tastatur liefert die Daten; ein Arbeitsplatzrechner entfällt. Aus Sicherheitsgründen laufen ausschliesslich von Toshiba geprüfte und freigegebene Apps.
Ergänzend steht ein Print Data Converter zur Verfügung, der eingehende Daten automatisch umwandelt oder korrigiert.
Konnektivität und Kommunikation
Serienmässig sind USB 2.0 High Speed (mit USB-Host- und HID-Unterstützung) sowie LAN 10/100/1000 Base-T an Bord. Optional erhältlich sind RS-232, WLAN nach 802.11 ac/a/b/g/n/ax und eine Expansion-I/O-Schnittstelle für Applikatoren.
Für die Flottenverwaltung stehen SOTI Connect und Toshibas Cloud-Dienst Elevate Sky MFPConnect bereit. Letzterer verwaltet Zählerstände, Protokolle und Firmware-Updates automatisch. Über Druckerklonen lassen sich Konfigurationen auf ganze Flotten ausrollen.
Treiber gibt es für Windows 11/10, Windows Server 2022/2019, SAP, CUPS (Linux) und macOS; SDKs für iOS, Android, Windows und Java. BarTender UltraLite liegt bei.
Kamera und Zusatzfunktionen
Die BX400 Serie hat keine Kamerafunktion. Sie ist ein Ausgabegerät – kann über den USB-Host aber einen Barcodescanner oder eine Tastatur als Eingabequelle einbinden.
Stromversorgung und Zubehör
Die Stromversorgung erfolgt über AC 100–240 V, 50/60 Hz. Verfügbare Optionen: Schneider (Disc Cutter), Spendemodul, externe Medienführung, RS-232, WLAN, Expansion I/O und Echtzeituhr. Toshibas Gesamtübersicht listet für die BX420-Familie zusätzlich ein HF-RFID-Kit.
Varianten und Konfigurationen
Bei der Beschaffung sind vier Punkte festzulegen: Modell (BX420D, BX420T oder BX430T), Auflösung (203, 300 oder 600 dpi), Schnittstellenoptionen (RS-232, WLAN, Expansion I/O) und Medienhandling (Schneider, Spendemodul, externe Medienführung). Wer 24/7-Dauerbetrieb, Farbbänder bis 800 m mit Ribbon-Save und ein RFID-Upgrade benötigt, sollte zusätzlich das Near-Edge-Premiummodell BX410T prüfen.
Toshiba Tec BX400 Serie im Überblick
Die BX400 Serie ist Toshibas neue Generation von 4-Zoll-Industriedruckern. Ihr eigentliches Alleinstellungsmerkmal liegt nicht in der Mechanik, sondern in der Software: A-BRID. Dahinter steht eine Dual-Core-CPU, die gleichzeitig ein Linux-System und ein Echtzeitbetriebssystem fährt. Das Ergebnis ist ein Drucker, der Aufgaben übernimmt, die sonst ein vorgelagerter Rechner erledigen müsste.
Der hier behandelte Batch umfasst die drei Flat-Head-Modelle BX420D, BX420T und BX430T. Sie ergänzen den zuvor eingeführten BX410T, der als Near-Edge-Premiummodell eine eigene Klasse bildet.
Robustheit und Einsatzumgebung
Toshiba nennt keine IP-Klassifizierung. Die Geräte sind für Fertigungs- und Lagerumgebungen im Innenbereich ausgelegt. Der Betriebstemperaturbereich liegt bei 5 bis 40 °C bei 25 bis 85 % relativer Feuchte (nicht kondensierend), die Lagertemperatur bei -40 bis 40 °C. Die Abmessungen betragen 278 x 460 x 310 mm (B x T x H). Das Gewicht liegt beim BX420D bei 15,2 kg, beim BX420T bei 16,4 kg.
Display und Bedienung
Alle Modelle haben ein Vollfarb-LCD, zwei LEDs und elf Bedientasten. Zwei Details erleichtern den Alltag spürbar: die integrierte Materialende-Erkennung, die sich einstellen lässt (etwa Warnung bei 10 % Restmenge), und QR-Code-gestützte Nutzerfunktionen, über die sich Mobilgeräte mit dem Drucker verbinden oder Support-Ressourcen aufrufen lassen.
Druckverfahren, Medien und Auflösung
Alle Modelle dieses Batches arbeiten mit einem Flat-Head-Druckkopf und beherrschen Thermodirekt- und Thermotransferdruck.
BX420D200: Thermodirekt, 203 dpi. Kein Farbband nötig, damit niedrigere Materialkosten. Toshiba empfiehlt ihn für kurzlebige Etiketten wie Versandetiketten in Logistik, Detailhandel und Lager.
BX420T200 / BX420T300: Thermotransfer, 203 beziehungsweise 300 dpi. Mittige Medienführung mit automatischer Breitenerkennung. Für Industrie-, Detailhandels- und Compliance-Etikettierung.
BX430T: Thermotransfer, 600 dpi. Für Mikroetikettierung mit Etikettengrössen ab 13 x 3 mm – Elektronikbauteile, Leiterplatten. Zusätzlich verfügbar: ein Stoffschneider mit Kicker für die Produktion von Pflegeetiketten in der Bekleidungsindustrie sowie ein hochpräzises Spendemodul.
Kenndaten der BX420-Familie: maximale Druckgeschwindigkeit 305 mm/s (12 ips), maximale Druckbreite 111 mm, Drucklänge 6 bis 1.496 mm im Batch-Betrieb (21,4 bis 1.496 mm im Schneide- und Spendebetrieb).
Medien: Trägerpapierbreite 25 bis 114 mm, Etikettenstärke 0,13 bis 0,17 mm (Anhänger 0,08 bis 0,25 mm), Kerndurchmesser 76,2 mm, Rollendurchmesser bis 200 mm. Verarbeitet werden Rollen- und Leporellomedien aus Naturpapier, mattbeschichtetem und glänzendem Papier, Synthetikfolie, PET-Folie und Polyimid.
Farbband: Breite bis 112 mm, Kern 25 mm, Länge 600 oder 800 m, Aussendurchmesser bis 90 mm. Die Restmengenwarnung lässt sich auf 30 oder 70 m einstellen.
Leistung, Speicher und A-BRID
Die Dual-Core-CPU mit 1,0 GHz fährt zwei Betriebssysteme parallel: Linux für die Anwendungsebene, ein Echtzeitbetriebssystem für die Druck-Engine. Ausgestattet ist der Drucker mit 1 GB RAM und 8 GB ROM; über einen USB-Stick lässt sich der Speicher erweitern.
Daraus ergeben sich drei praktisch relevante Fähigkeiten:
1. Nativer PDF-Druck mit automatischer Drehung und Skalierung – Etiketten kommen direkt aus dem ERP-System, vom Mobilgerät oder aus der Cloud, ohne Treiber oder Middleware.
2. Automatische Sprachumschaltung – TPCL, ZPL II, DPL, SBPL und PDF werden erkannt, ohne dass der Drucker manuell umkonfiguriert werden muss.
3. Eingebettete Apps – der Drucker wird zur eigenständigen Druckstation. Ein am USB-Host angeschlossener Scanner oder eine Tastatur liefert die Daten; ein Arbeitsplatzrechner entfällt. Aus Sicherheitsgründen laufen ausschliesslich von Toshiba geprüfte und freigegebene Apps.
Ergänzend steht ein Print Data Converter zur Verfügung, der eingehende Daten automatisch umwandelt oder korrigiert.
Konnektivität und Kommunikation
Serienmässig sind USB 2.0 High Speed (mit USB-Host- und HID-Unterstützung) sowie LAN 10/100/1000 Base-T an Bord. Optional erhältlich sind RS-232, WLAN nach 802.11 ac/a/b/g/n/ax und eine Expansion-I/O-Schnittstelle für Applikatoren.
Für die Flottenverwaltung stehen SOTI Connect und Toshibas Cloud-Dienst Elevate Sky MFPConnect bereit. Letzterer verwaltet Zählerstände, Protokolle und Firmware-Updates automatisch. Über Druckerklonen lassen sich Konfigurationen auf ganze Flotten ausrollen.
Treiber gibt es für Windows 11/10, Windows Server 2022/2019, SAP, CUPS (Linux) und macOS; SDKs für iOS, Android, Windows und Java. BarTender UltraLite liegt bei.
Kamera und Zusatzfunktionen
Die BX400 Serie hat keine Kamerafunktion. Sie ist ein Ausgabegerät – kann über den USB-Host aber einen Barcodescanner oder eine Tastatur als Eingabequelle einbinden.
Stromversorgung und Zubehör
Die Stromversorgung erfolgt über AC 100–240 V, 50/60 Hz. Verfügbare Optionen: Schneider (Disc Cutter), Spendemodul, externe Medienführung, RS-232, WLAN, Expansion I/O und Echtzeituhr. Toshibas Gesamtübersicht listet für die BX420-Familie zusätzlich ein HF-RFID-Kit.
Varianten und Konfigurationen
Bei der Beschaffung sind vier Punkte festzulegen: Modell (BX420D, BX420T oder BX430T), Auflösung (203, 300 oder 600 dpi), Schnittstellenoptionen (RS-232, WLAN, Expansion I/O) und Medienhandling (Schneider, Spendemodul, externe Medienführung). Wer 24/7-Dauerbetrieb, Farbbänder bis 800 m mit Ribbon-Save und ein RFID-Upgrade benötigt, sollte zusätzlich das Near-Edge-Premiummodell BX410T prüfen.
Toshiba Tec BX400 Serie im Überblick
Die BX400 Serie ist Toshibas neue Generation von 4-Zoll-Industriedruckern. Ihr eigentliches Alleinstellungsmerkmal liegt nicht in der Mechanik, sondern in der Software: A-BRID. Dahinter steht eine Dual-Core-CPU, die gleichzeitig ein Linux-System und ein Echtzeitbetriebssystem fährt. Das Ergebnis ist ein Drucker, der Aufgaben übernimmt, die sonst ein vorgelagerter Rechner erledigen müsste.
Der hier behandelte Batch umfasst die drei Flat-Head-Modelle BX420D, BX420T und BX430T. Sie ergänzen den zuvor eingeführten BX410T, der als Near-Edge-Premiummodell eine eigene Klasse bildet.
Robustheit und Einsatzumgebung
Toshiba nennt keine IP-Klassifizierung. Die Geräte sind für Fertigungs- und Lagerumgebungen im Innenbereich ausgelegt. Der Betriebstemperaturbereich liegt bei 5 bis 40 °C bei 25 bis 85 % relativer Feuchte (nicht kondensierend), die Lagertemperatur bei -40 bis 40 °C. Die Abmessungen betragen 278 x 460 x 310 mm (B x T x H). Das Gewicht liegt beim BX420D bei 15,2 kg, beim BX420T bei 16,4 kg.
Display und Bedienung
Alle Modelle haben ein Vollfarb-LCD, zwei LEDs und elf Bedientasten. Zwei Details erleichtern den Alltag spürbar: die integrierte Materialende-Erkennung, die sich einstellen lässt (etwa Warnung bei 10 % Restmenge), und QR-Code-gestützte Nutzerfunktionen, über die sich Mobilgeräte mit dem Drucker verbinden oder Support-Ressourcen aufrufen lassen.
Druckverfahren, Medien und Auflösung
Alle Modelle dieses Batches arbeiten mit einem Flat-Head-Druckkopf und beherrschen Thermodirekt- und Thermotransferdruck.
BX420D200: Thermodirekt, 203 dpi. Kein Farbband nötig, damit niedrigere Materialkosten. Toshiba empfiehlt ihn für kurzlebige Etiketten wie Versandetiketten in Logistik, Detailhandel und Lager.
BX420T200 / BX420T300: Thermotransfer, 203 beziehungsweise 300 dpi. Mittige Medienführung mit automatischer Breitenerkennung. Für Industrie-, Detailhandels- und Compliance-Etikettierung.
BX430T: Thermotransfer, 600 dpi. Für Mikroetikettierung mit Etikettengrössen ab 13 x 3 mm – Elektronikbauteile, Leiterplatten. Zusätzlich verfügbar: ein Stoffschneider mit Kicker für die Produktion von Pflegeetiketten in der Bekleidungsindustrie sowie ein hochpräzises Spendemodul.
Kenndaten der BX420-Familie: maximale Druckgeschwindigkeit 305 mm/s (12 ips), maximale Druckbreite 111 mm, Drucklänge 6 bis 1.496 mm im Batch-Betrieb (21,4 bis 1.496 mm im Schneide- und Spendebetrieb).
Medien: Trägerpapierbreite 25 bis 114 mm, Etikettenstärke 0,13 bis 0,17 mm (Anhänger 0,08 bis 0,25 mm), Kerndurchmesser 76,2 mm, Rollendurchmesser bis 200 mm. Verarbeitet werden Rollen- und Leporellomedien aus Naturpapier, mattbeschichtetem und glänzendem Papier, Synthetikfolie, PET-Folie und Polyimid.
Farbband: Breite bis 112 mm, Kern 25 mm, Länge 600 oder 800 m, Aussendurchmesser bis 90 mm. Die Restmengenwarnung lässt sich auf 30 oder 70 m einstellen.
Leistung, Speicher und A-BRID
Die Dual-Core-CPU mit 1,0 GHz fährt zwei Betriebssysteme parallel: Linux für die Anwendungsebene, ein Echtzeitbetriebssystem für die Druck-Engine. Ausgestattet ist der Drucker mit 1 GB RAM und 8 GB ROM; über einen USB-Stick lässt sich der Speicher erweitern.
Daraus ergeben sich drei praktisch relevante Fähigkeiten:
1. Nativer PDF-Druck mit automatischer Drehung und Skalierung – Etiketten kommen direkt aus dem ERP-System, vom Mobilgerät oder aus der Cloud, ohne Treiber oder Middleware.
2. Automatische Sprachumschaltung – TPCL, ZPL II, DPL, SBPL und PDF werden erkannt, ohne dass der Drucker manuell umkonfiguriert werden muss.
3. Eingebettete Apps – der Drucker wird zur eigenständigen Druckstation. Ein am USB-Host angeschlossener Scanner oder eine Tastatur liefert die Daten; ein Arbeitsplatzrechner entfällt. Aus Sicherheitsgründen laufen ausschliesslich von Toshiba geprüfte und freigegebene Apps.
Ergänzend steht ein Print Data Converter zur Verfügung, der eingehende Daten automatisch umwandelt oder korrigiert.
Konnektivität und Kommunikation
Serienmässig sind USB 2.0 High Speed (mit USB-Host- und HID-Unterstützung) sowie LAN 10/100/1000 Base-T an Bord. Optional erhältlich sind RS-232, WLAN nach 802.11 ac/a/b/g/n/ax und eine Expansion-I/O-Schnittstelle für Applikatoren.
Für die Flottenverwaltung stehen SOTI Connect und Toshibas Cloud-Dienst Elevate Sky MFPConnect bereit. Letzterer verwaltet Zählerstände, Protokolle und Firmware-Updates automatisch. Über Druckerklonen lassen sich Konfigurationen auf ganze Flotten ausrollen.
Treiber gibt es für Windows 11/10, Windows Server 2022/2019, SAP, CUPS (Linux) und macOS; SDKs für iOS, Android, Windows und Java. BarTender UltraLite liegt bei.
Kamera und Zusatzfunktionen
Die BX400 Serie hat keine Kamerafunktion. Sie ist ein Ausgabegerät – kann über den USB-Host aber einen Barcodescanner oder eine Tastatur als Eingabequelle einbinden.
Stromversorgung und Zubehör
Die Stromversorgung erfolgt über AC 100–240 V, 50/60 Hz. Verfügbare Optionen: Schneider (Disc Cutter), Spendemodul, externe Medienführung, RS-232, WLAN, Expansion I/O und Echtzeituhr. Toshibas Gesamtübersicht listet für die BX420-Familie zusätzlich ein HF-RFID-Kit.
Varianten und Konfigurationen
Bei der Beschaffung sind vier Punkte festzulegen: Modell (BX420D, BX420T oder BX430T), Auflösung (203, 300 oder 600 dpi), Schnittstellenoptionen (RS-232, WLAN, Expansion I/O) und Medienhandling (Schneider, Spendemodul, externe Medienführung). Wer 24/7-Dauerbetrieb, Farbbänder bis 800 m mit Ribbon-Save und ein RFID-Upgrade benötigt, sollte zusätzlich das Near-Edge-Premiummodell BX410T prüfen.
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Häufige Fragen
Welche Modelle gehören zu diesem Batch der BX400 Serie?
Drei Flat-Head-Modelle: BX420D (thermodirekt, 203 dpi), BX420T (thermotransfer, 203 oder 300 dpi) und BX430T (thermotransfer, 600 dpi). Der BX410T ist das Near-Edge-Premiummodell derselben Serie und bildet eine eigene Klasse.
Was ist A-BRID?
Toshibas neue Druckerplattform: eine Dual-Core-CPU, die parallel Linux und ein Echtzeitbetriebssystem fährt. Daraus ergeben sich nativer PDF-Druck, automatische Spracherkennung, eingebettete Apps für den Standalone-Betrieb und cloudbasiertes Flottenmanagement.
Kann der Drucker PDF-Dateien direkt drucken?
Ja. A-BRID verarbeitet PDF nativ, mit automatischer Drehung und Skalierung – ohne Treiber, Middleware oder Zusatzsoftware.
Kann der Drucker ohne Rechner arbeiten?
Ja. Über eingebettete Apps und einen am USB-Host angeschlossenen Barcodescanner oder eine Tastatur wird der Drucker zur eigenständigen Druckstation.
Was leistet der BX430T?
Er druckt mit 600 dpi und ermöglicht Mikroetikettierung ab 13 x 3 mm – für Elektronikbauteile und Leiterplatten. Zusätzlich gibt es einen Stoffschneider mit Kicker für Pflegeetiketten in der Bekleidungsindustrie.
Wie schnell und wie breit drucken die BX420-Modelle?
Bis 305 mm/s (12 ips) bei einer maximalen Druckbreite von 111 mm.
Wie lange dürfen die Farbbänder sein?
600 oder 800 m, bei einem Aussendurchmesser bis 90 mm und einer Breite bis 112 mm. Die Restmengenwarnung ist auf 30 oder 70 m einstellbar.
Gibt es eine RFID-Option?
Toshibas Gesamtübersicht listet für die BX420-Familie ein HF-RFID-Kit. Für UHF-RFID liegt für diese Modelle keine Bestätigung vor – siehe Offene Punkte.
Welche Modelle gehören zu diesem Batch der BX400 Serie?
Drei Flat-Head-Modelle: BX420D (thermodirekt, 203 dpi), BX420T (thermotransfer, 203 oder 300 dpi) und BX430T (thermotransfer, 600 dpi). Der BX410T ist das Near-Edge-Premiummodell derselben Serie und bildet eine eigene Klasse.
Was ist A-BRID?
Toshibas neue Druckerplattform: eine Dual-Core-CPU, die parallel Linux und ein Echtzeitbetriebssystem fährt. Daraus ergeben sich nativer PDF-Druck, automatische Spracherkennung, eingebettete Apps für den Standalone-Betrieb und cloudbasiertes Flottenmanagement.
Kann der Drucker PDF-Dateien direkt drucken?
Ja. A-BRID verarbeitet PDF nativ, mit automatischer Drehung und Skalierung – ohne Treiber, Middleware oder Zusatzsoftware.
Kann der Drucker ohne Rechner arbeiten?
Ja. Über eingebettete Apps und einen am USB-Host angeschlossenen Barcodescanner oder eine Tastatur wird der Drucker zur eigenständigen Druckstation.
Was leistet der BX430T?
Er druckt mit 600 dpi und ermöglicht Mikroetikettierung ab 13 x 3 mm – für Elektronikbauteile und Leiterplatten. Zusätzlich gibt es einen Stoffschneider mit Kicker für Pflegeetiketten in der Bekleidungsindustrie.
Wie schnell und wie breit drucken die BX420-Modelle?
Bis 305 mm/s (12 ips) bei einer maximalen Druckbreite von 111 mm.
Wie lange dürfen die Farbbänder sein?
600 oder 800 m, bei einem Aussendurchmesser bis 90 mm und einer Breite bis 112 mm. Die Restmengenwarnung ist auf 30 oder 70 m einstellbar.
Gibt es eine RFID-Option?
Toshibas Gesamtübersicht listet für die BX420-Familie ein HF-RFID-Kit. Für UHF-RFID liegt für diese Modelle keine Bestätigung vor – siehe Offene Punkte.
Welche Modelle gehören zu diesem Batch der BX400 Serie?
Drei Flat-Head-Modelle: BX420D (thermodirekt, 203 dpi), BX420T (thermotransfer, 203 oder 300 dpi) und BX430T (thermotransfer, 600 dpi). Der BX410T ist das Near-Edge-Premiummodell derselben Serie und bildet eine eigene Klasse.
Was ist A-BRID?
Toshibas neue Druckerplattform: eine Dual-Core-CPU, die parallel Linux und ein Echtzeitbetriebssystem fährt. Daraus ergeben sich nativer PDF-Druck, automatische Spracherkennung, eingebettete Apps für den Standalone-Betrieb und cloudbasiertes Flottenmanagement.
Kann der Drucker PDF-Dateien direkt drucken?
Ja. A-BRID verarbeitet PDF nativ, mit automatischer Drehung und Skalierung – ohne Treiber, Middleware oder Zusatzsoftware.
Kann der Drucker ohne Rechner arbeiten?
Ja. Über eingebettete Apps und einen am USB-Host angeschlossenen Barcodescanner oder eine Tastatur wird der Drucker zur eigenständigen Druckstation.
Was leistet der BX430T?
Er druckt mit 600 dpi und ermöglicht Mikroetikettierung ab 13 x 3 mm – für Elektronikbauteile und Leiterplatten. Zusätzlich gibt es einen Stoffschneider mit Kicker für Pflegeetiketten in der Bekleidungsindustrie.
Wie schnell und wie breit drucken die BX420-Modelle?
Bis 305 mm/s (12 ips) bei einer maximalen Druckbreite von 111 mm.
Wie lange dürfen die Farbbänder sein?
600 oder 800 m, bei einem Aussendurchmesser bis 90 mm und einer Breite bis 112 mm. Die Restmengenwarnung ist auf 30 oder 70 m einstellbar.
Gibt es eine RFID-Option?
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