Proglove
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Wearables
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ProGlove MARK 2 Wearable Scanner
ProGlove MARK 2 Wearable Scanner
ProGlove MARK 2 ist der meistgenutzte Wearable Scanner von ProGlove: 1D/2D-Erfassung als Standard-Range- (10–80 cm) oder Mid-Range-Variante (bis 150 cm), nur 40 Gramm leicht, bis 12 000 Scans pro Akkuladung und in rund 2 Stunden vollgeladen. Für Montage, Fertigung und hochfrequente Lagerprozesse.









Technische Merkmale
Technische Merkmale
Hersteller
Hersteller
Proglove
Proglove
Kategorie
Kategorie
Wearables
Wearables
Anschluesse
Anschluesse
Bluetooth Low Energy; Worker-Feedback-fähig im ProGlove-Ökosystem (INSIGHT)
Bluetooth Low Energy; Worker-Feedback-fähig im ProGlove-Ökosystem (INSIGHT)
Datenerfassung
Datenerfassung
1D/2D-Imager: Standard Range ca. 10–80 cm oder Mid Range bis ca. 150 cm; optimiert für hochfrequentes Scannen, verbesserte Lesbarkeit von DPM-Codes
1D/2D-Imager: Standard Range ca. 10–80 cm oder Mid Range bis ca. 150 cm; optimiert für hochfrequentes Scannen, verbesserte Lesbarkeit von DPM-Codes
Akku
Akku
Bis 12 000 Scans pro Ladung; rund 15 Stunden Betrieb, Vollladung in etwa 2 Stunden
Bis 12 000 Scans pro Ladung; rund 15 Stunden Betrieb, Vollladung in etwa 2 Stunden
Robustheit
Robustheit
Akku für rund 15 Stunden Betrieb
Akku für rund 15 Stunden Betrieb
ProGlove MARK 2 – der bewährte Standard unter den Handrückenscannern
Der MARK 2 ist die konsequente Weiterentwicklung des Mark One S und laut ProGlove der meistgenutzte Wearable Scanner des Herstellers. Er richtet sich an Fertigung, Montage und Lager – überall dort, wo in hoher Frequenz gescannt wird und jeder Griff zum klassischen Handscanner Zeit kostet.
Zwei Varianten für zwei Einsatzprofile
Standard Range (ca. 10–80 cm): optimiert für Montage-, Verpackungs- und Inventurprozesse mit kurzen, schnellen Scans in hoher Frequenz.
Mid Range (bis ca. 150 cm): für Logistikbereiche, in denen die Distanz zum Code variiert – etwa Kommissionierung am Regal.
Beide Varianten lesen 1D- und 2D-Codes und bieten eine verbesserte Lesbarkeit von DPM-Codes (Direct Part Marking) – ein Plus in Fertigung und Automotive.
Hände frei, Feedback klar
Der Scanner sitzt am Handrücken; ausgelöst wird per seitlichem Daumendruck. Ein Laser-Zielkreuz hilft, den richtigen Code zu treffen, wenn mehrere nebeneinander liegen.
Jede Lesung wird optisch, akustisch und haptisch quittiert – Mitarbeitende wissen ohne Terminalblick, dass der Prozessschritt korrekt war. Das reduziert Fehler messbar.
Energie für mehr als eine Schicht
Bis 12 000 Scans pro Akkuladung bzw. rund 15 Stunden Betrieb; die Vollladung dauert etwa 2 Stunden.
Flexible Anbindung
Bluetooth Low Energy koppelt den MARK 2 mit Android- und iOS-Geräten, Tablets oder tragbaren Displays; das Android-Pairing erfolgt per Barcode direkt vom Gerätedisplay.
Alternativ steht der 868-MHz-Schmalbandfunk über den ProGlove Access Point bereit – die Verbindung wird per QR-Code-Scan hergestellt (Achtung: bei Distributoren teils als Auslaufkonzept geführt; Neuprojekte auf BLE auslegen).
Stationäre Arbeitsplätze und Staplerterminals werden über das ProGlove Gateway per USB oder RS232 angebunden; die Datenübergabe erfolgt als Tastaturemulation oder per SDK.
Ein Halterungssystem für die ganze MARK-Familie
Handschuh, Index-Trigger-Manschette, Hand Strap und Reel sind über die MARK-Serie hinweg einheitlich – bestehende Halterungen und Ladestationen lassen sich beim Modellwechsel weiterverwenden.
ProGlove MARK 2 – der bewährte Standard unter den Handrückenscannern
Der MARK 2 ist die konsequente Weiterentwicklung des Mark One S und laut ProGlove der meistgenutzte Wearable Scanner des Herstellers. Er richtet sich an Fertigung, Montage und Lager – überall dort, wo in hoher Frequenz gescannt wird und jeder Griff zum klassischen Handscanner Zeit kostet.
Zwei Varianten für zwei Einsatzprofile
Standard Range (ca. 10–80 cm): optimiert für Montage-, Verpackungs- und Inventurprozesse mit kurzen, schnellen Scans in hoher Frequenz.
Mid Range (bis ca. 150 cm): für Logistikbereiche, in denen die Distanz zum Code variiert – etwa Kommissionierung am Regal.
Beide Varianten lesen 1D- und 2D-Codes und bieten eine verbesserte Lesbarkeit von DPM-Codes (Direct Part Marking) – ein Plus in Fertigung und Automotive.
Hände frei, Feedback klar
Der Scanner sitzt am Handrücken; ausgelöst wird per seitlichem Daumendruck. Ein Laser-Zielkreuz hilft, den richtigen Code zu treffen, wenn mehrere nebeneinander liegen.
Jede Lesung wird optisch, akustisch und haptisch quittiert – Mitarbeitende wissen ohne Terminalblick, dass der Prozessschritt korrekt war. Das reduziert Fehler messbar.
Energie für mehr als eine Schicht
Bis 12 000 Scans pro Akkuladung bzw. rund 15 Stunden Betrieb; die Vollladung dauert etwa 2 Stunden.
Flexible Anbindung
Bluetooth Low Energy koppelt den MARK 2 mit Android- und iOS-Geräten, Tablets oder tragbaren Displays; das Android-Pairing erfolgt per Barcode direkt vom Gerätedisplay.
Alternativ steht der 868-MHz-Schmalbandfunk über den ProGlove Access Point bereit – die Verbindung wird per QR-Code-Scan hergestellt (Achtung: bei Distributoren teils als Auslaufkonzept geführt; Neuprojekte auf BLE auslegen).
Stationäre Arbeitsplätze und Staplerterminals werden über das ProGlove Gateway per USB oder RS232 angebunden; die Datenübergabe erfolgt als Tastaturemulation oder per SDK.
Ein Halterungssystem für die ganze MARK-Familie
Handschuh, Index-Trigger-Manschette, Hand Strap und Reel sind über die MARK-Serie hinweg einheitlich – bestehende Halterungen und Ladestationen lassen sich beim Modellwechsel weiterverwenden.
ProGlove MARK 2 – der bewährte Standard unter den Handrückenscannern
Der MARK 2 ist die konsequente Weiterentwicklung des Mark One S und laut ProGlove der meistgenutzte Wearable Scanner des Herstellers. Er richtet sich an Fertigung, Montage und Lager – überall dort, wo in hoher Frequenz gescannt wird und jeder Griff zum klassischen Handscanner Zeit kostet.
Zwei Varianten für zwei Einsatzprofile
Standard Range (ca. 10–80 cm): optimiert für Montage-, Verpackungs- und Inventurprozesse mit kurzen, schnellen Scans in hoher Frequenz.
Mid Range (bis ca. 150 cm): für Logistikbereiche, in denen die Distanz zum Code variiert – etwa Kommissionierung am Regal.
Beide Varianten lesen 1D- und 2D-Codes und bieten eine verbesserte Lesbarkeit von DPM-Codes (Direct Part Marking) – ein Plus in Fertigung und Automotive.
Hände frei, Feedback klar
Der Scanner sitzt am Handrücken; ausgelöst wird per seitlichem Daumendruck. Ein Laser-Zielkreuz hilft, den richtigen Code zu treffen, wenn mehrere nebeneinander liegen.
Jede Lesung wird optisch, akustisch und haptisch quittiert – Mitarbeitende wissen ohne Terminalblick, dass der Prozessschritt korrekt war. Das reduziert Fehler messbar.
Energie für mehr als eine Schicht
Bis 12 000 Scans pro Akkuladung bzw. rund 15 Stunden Betrieb; die Vollladung dauert etwa 2 Stunden.
Flexible Anbindung
Bluetooth Low Energy koppelt den MARK 2 mit Android- und iOS-Geräten, Tablets oder tragbaren Displays; das Android-Pairing erfolgt per Barcode direkt vom Gerätedisplay.
Alternativ steht der 868-MHz-Schmalbandfunk über den ProGlove Access Point bereit – die Verbindung wird per QR-Code-Scan hergestellt (Achtung: bei Distributoren teils als Auslaufkonzept geführt; Neuprojekte auf BLE auslegen).
Stationäre Arbeitsplätze und Staplerterminals werden über das ProGlove Gateway per USB oder RS232 angebunden; die Datenübergabe erfolgt als Tastaturemulation oder per SDK.
Ein Halterungssystem für die ganze MARK-Familie
Handschuh, Index-Trigger-Manschette, Hand Strap und Reel sind über die MARK-Serie hinweg einheitlich – bestehende Halterungen und Ladestationen lassen sich beim Modellwechsel weiterverwenden.
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Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen MARK 2 Standard Range und Mid Range?
Die Standard-Range-Variante ist auf schnelle Scans im Nahbereich von ca. 10–80 cm optimiert – ideal für Montage, Verpackung und Inventur. Die Mid-Range-Variante erfasst Codes bis ca. 150 cm und passt zu Logistikprozessen mit wechselnden Distanzen.
Wie lange hält der Akku des MARK 2?
Laut ProGlove bis zu 12 000 Scans pro Ladung bzw. rund 15 Stunden Betrieb – genug für mehr als eine Schicht. Die Vollladung dauert etwa 2 Stunden.
Kann der MARK 2 DPM-Codes lesen?
Ja, der MARK 2 bietet eine verbesserte Lesbarkeit von Direct-Part-Marking-Codes – relevant für Fertigung, Automotive und Teileverfolgung direkt auf dem Bauteil.
Wie wird der MARK 2 mit meinen Systemen verbunden?
Per Bluetooth Low Energy mit Android- und iOS-Geräten (Android-Pairing per Barcode vom Display) oder über das ProGlove Gateway (USB/RS232) mit stationären Hosts. Der ältere 868-MHz-Access-Point wird für Neuprojekte nicht mehr empfohlen.
Wann ist der MARK 3 die bessere Wahl?
Wenn Distanzen über 150 cm gefragt sind: Der MARK 3 scannt mit seiner Multi-Range-Engine von 10 bis 600 cm – etwa vom Stapler aus oder am Hochregal. Für hochfrequente Nahbereichsprozesse bleibt der MARK 2 die wirtschaftliche Wahl.
Was ist der Unterschied zwischen MARK 2 Standard Range und Mid Range?
Die Standard-Range-Variante ist auf schnelle Scans im Nahbereich von ca. 10–80 cm optimiert – ideal für Montage, Verpackung und Inventur. Die Mid-Range-Variante erfasst Codes bis ca. 150 cm und passt zu Logistikprozessen mit wechselnden Distanzen.
Wie lange hält der Akku des MARK 2?
Laut ProGlove bis zu 12 000 Scans pro Ladung bzw. rund 15 Stunden Betrieb – genug für mehr als eine Schicht. Die Vollladung dauert etwa 2 Stunden.
Kann der MARK 2 DPM-Codes lesen?
Ja, der MARK 2 bietet eine verbesserte Lesbarkeit von Direct-Part-Marking-Codes – relevant für Fertigung, Automotive und Teileverfolgung direkt auf dem Bauteil.
Wie wird der MARK 2 mit meinen Systemen verbunden?
Per Bluetooth Low Energy mit Android- und iOS-Geräten (Android-Pairing per Barcode vom Display) oder über das ProGlove Gateway (USB/RS232) mit stationären Hosts. Der ältere 868-MHz-Access-Point wird für Neuprojekte nicht mehr empfohlen.
Wann ist der MARK 3 die bessere Wahl?
Wenn Distanzen über 150 cm gefragt sind: Der MARK 3 scannt mit seiner Multi-Range-Engine von 10 bis 600 cm – etwa vom Stapler aus oder am Hochregal. Für hochfrequente Nahbereichsprozesse bleibt der MARK 2 die wirtschaftliche Wahl.
Was ist der Unterschied zwischen MARK 2 Standard Range und Mid Range?
Die Standard-Range-Variante ist auf schnelle Scans im Nahbereich von ca. 10–80 cm optimiert – ideal für Montage, Verpackung und Inventur. Die Mid-Range-Variante erfasst Codes bis ca. 150 cm und passt zu Logistikprozessen mit wechselnden Distanzen.
Wie lange hält der Akku des MARK 2?
Laut ProGlove bis zu 12 000 Scans pro Ladung bzw. rund 15 Stunden Betrieb – genug für mehr als eine Schicht. Die Vollladung dauert etwa 2 Stunden.
Kann der MARK 2 DPM-Codes lesen?
Ja, der MARK 2 bietet eine verbesserte Lesbarkeit von Direct-Part-Marking-Codes – relevant für Fertigung, Automotive und Teileverfolgung direkt auf dem Bauteil.
Wie wird der MARK 2 mit meinen Systemen verbunden?
Per Bluetooth Low Energy mit Android- und iOS-Geräten (Android-Pairing per Barcode vom Display) oder über das ProGlove Gateway (USB/RS232) mit stationären Hosts. Der ältere 868-MHz-Access-Point wird für Neuprojekte nicht mehr empfohlen.
Wann ist der MARK 3 die bessere Wahl?
Wenn Distanzen über 150 cm gefragt sind: Der MARK 3 scannt mit seiner Multi-Range-Engine von 10 bis 600 cm – etwa vom Stapler aus oder am Hochregal. Für hochfrequente Nahbereichsprozesse bleibt der MARK 2 die wirtschaftliche Wahl.
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